Grössenvergleich
der Planeten im Sonnensystem

ganz oben:
Nibiru / Planet X

darunter:
die Planeten unseres
Sonnensystems:

Merkur Venus Erde Mars
Jupiter Saturn
Uranus Neptun Pluto







Mega-Erdbeben

Derzeit beschränken sich schwere Erdbeben auf Gebiete im Randbereich von tektonischen Platten. Dies wird sich in naher Zukunft ändern. Dann werden schwere Erdbeben überall auf dem Globus die Erde erschüttern.



Überlebens-Srategie
im Notfall


Wie Sie sich auf Naturkatastrophen vorbereiten können erfahren Sie hier. Überleben bei starken Erdbeben und Tsunamis. Schutz vor Alpha- Beta- und Gamma-Strahlung. Wasserversorgung und ausreichend Nahrung inklusive einer kostenlosen Checkliste.



Computersimulation:
2 "Sonnen" am Himmel. Eine davon ist Nibirus Zentralgestirn - ein brauner Zwerg. Dieses Bild könnte man am Himmel sehen wenn man in Richtung Osten schaut.



Das Satelliten-Teleskop im oberen Foto hat Nibiru schon vor Jahrzehnten entdeckt doch die NASA schweigt und dementiert alles.

Laut NASA wurde die Beobachtung des braunen Zwergs abgebrochen, weil das Kühlsystem des Satelliten defekt war - keine gute Ausrede - nicht wahr ?
Infrarot-Foto des Braunen Zwerges

Nibiru und weitere Planeten in seinem Orbit sind zu sehen.
Dieses Foto wurde von einem Astronomen publiziert
obwohl es ihm von seiner Regierung verboten ist.





Das folgende Foto von dem braunen Zwerg, Nibiru und weiteren orbitalen Planeten wurde 2007 via YouTube ins Internet gestellt und kurze Zeit darauf wieder entfernt (zensuriert) unter dem Vorwand der Verletzung des copyright. Der Wissenschaftler, versicherte sehr glaubwürdig die Echtheit seiner Bilder von Nibiru. Seinen Namen erwähnte er jedoch nicht um sich und seine Familie zu schützen.






Unten sehen Sie ein weiteres Infra-Rot-Bild des braunen Zwerges mit Nibiru Planet X und anderen Planeten und Asteroiden aus dem Jahr 2008. Standpunkt des IR-Teleskops: Südpol





Infrarot Weltraumteleskop der NASA. Mit IRAS wurde das Weltall nach "warmen" Objekten systematisch durchsucht. 1982 / 1983 wurde Nibiru mit diesem Teleskop entdeckt. Sein Kurs geht ziemlich genau Richtung Erde.



Seit diesem Zeitpunkt lässt die NASA den Planeten X nicht mehr aus den Augen und verschweigt seine Existenz. Eine weltweite Panik soll dadurch vermieden werden. Doch die gravitativen Auswirkungen des näher kommenden massiven Systems spürt die Erde schon seit Jahren. Ungewöhnliche Wetterphänomäne und Naturkatastrophen häufen sich in der letzten Zeit. Sie zeugen schon jetzt von schwerwiegenden Veränderungen.

Siehe u.a. die letzten Ereignisse in Japan am 12.03.2011. Das gewaltigste je gemessene Erdbeben der Geschichte mit der Stärke 9 nach Richter erschütterte Japan mit schweren Folgen. Einige zehntausend Tote, Zerstörung der Umwelt durch einen Super-Gau mehrerer Atomreaktoren des AKW Fukushima. Gewaltige Tsunamis vernichteten die Küstenregionen. 500-Millionen Menschen obdachlos.

Und das ist erst der Anfang - genauer gesagt sind wir eigentlich schon mitten d´rin. Denn je näher Nibiru kommt, desto stärker spüren wir seine enorme Gravitation.


Copyright © www.nibiru-planet-x.com






Vorbereitung
für
Notfälle
bei
Natur-
katastrophen